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Play it again, Sam. 

Artikel zum Thema Python  
 

 
 
Python wurde Ende der 1980er Jahre von Guido van Rossum als Nachfolger der Sprache ABC entwickelt und war für das verteilte Be­triebs­system Amoeba gedacht. Der Name basiert nicht auf der gleichnamigen Schlange, sondern bezog sich ursprünglich auf die englische Komikergruppe Monty Python.

 
 
Wofür steht der Begriff 'Phyton'? In unserem Kontext natürlich für die Pro­gram­miersprache Phyton, des­sen Name sich ursprünglich auf die englische Komikergruppe Monty Python bezogen haben soll. Aber 'Phyton' hat auch noch andere Bedeutungen.

 
 
Die Entwicklung von Python erfolgte zu einer Zeit, als viele andere dynamische (und Open-Source-) Programmiersprachen wie Tcl, Perl und (viel später) Ruby ebenfalls aktiv entwickelt wurden und an Popularität gewannen. Um Python in die richtige historische Perspektive zu rücken, wird hier der Veröffentlichungsverlauf von Python dargestellt.
Weiterführende Informationen zum Thema Python

 
Aktuelle Fragen   

Fragen über Fragen

Wird das Internet eigentlich leichter, wenn man sich da was runterlädt? 
Ist es bedenklich, wenn im Park ein Goethe-Denkmal durch die Bäume schillert? 
Warum laufen Nasen, während Füße riechen? 
Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben? 
 
 
Wissenswertes aus dem Bereich Krieg:
Die deutschen Behörden müssen sich darüber im Klaren sein, dass jede Waffe, die an Israel verkauft wird, in die Hände von Soldaten gelangen kann, die sie nach eigenem Gutdünken einsetzen und keinen Grund haben, eine Strafverfolgung zu befürchten, wenn sie Palästinenser töten wollen. Das Argument der deutschen Regierung, es sei legal, Waffen an Israel zu verkaufen, da man darauf vertrauen könne, dass das israelische Militär im Rahmen des Völkerrechts agiere, entspricht damit nicht der Realität.
  

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Auswärtiges Amt
Am 28. Mai 2021 gab das Auswärtige Amt bekannt, dass Deutschland die Er­eig­nis­se der Schlacht am Waterberg als Völ­ker­mord be­zeich­nen werde. Die deut­sche und die na­mi­bi­sche Regierung ha­ben nach jahrelang an­dau­ern­den Ge­sprä­chen um eine Wiedergutmachung für den deutschen Völ­ker­mord an den Herero und Nama eine erste Einigung erzielt: Deutschland erkennt den Völ­ker­mord an, ent­schul­digt sich und will 1,1 Mil­li­ar­den Euro Wie­der­auf­bau­hilfe lei­sten.
 

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